Donnerstag, 10. März 2016

Inter-VLAN

Inter-VLAN Routing

In den heutigen Übungsstunden wurde die Übung 5.2.2.4 - Troubleshooting Inter-VLAN Routing durchgeführt. 

5.2.2.4

1.  Arbeitsaufgabe

  • Überblick über die Netzwerkkonfiguration
  • Probleme finden und lösen

 

2.Netzaufbau

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgbxYn0-2ehyDKXVWXcPR2Fq9ZDzAO4fv4ETWA2FTNx5_0fZwbhyuqFSdrvhM66qJAhncieGzfMX4PjeciTA0puXfSDAvWiXH5dSaMIc2Tc_f05onK5eOehquJWlD0xYAY0zmrJYztQ_M4/s1600/topology.PNG 

 

 Adresstabelle:
  


3. Überblick

Mit folgenden Befehlen erhält man einen Überblick über die derzeitige VLAN-Konfiguration:
  • show vlan
  • show running-config
  https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi_gnMlqN6kZBY1mMuNZtcHQ6NOhhevSaL4-GH_03eK8yHZsRKIbKSP1F3eDIiA7tM2neUGSPDqVStwFO6PegzXN258AR5ndp9TGWaV91yBL_sIeM_I5haqcCEl7WqfIVSxkClA4ZGbcgU/s1600/s1-show-vlan.PNG




https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgH0SwgRyBtT3z5YG5qw_Ymw4Ne6Hy2Rle0rzsBEs8hasyvU9TDDkRSW_eweOGXIAmTli6c4JbISJbeWUOdB-o3uyLKFP9er3CF-nnltF9OL8MPcgS9Qm3Y3ABysw9UHLvhQ_ONABncbRY/s1600/show-run-1bis3.png

 Hier kann man erkennen, dass VLAN 10 und VLAN 30 richtig konfiguriert und den jeweiligen Interfaces zugeteilt wurden. Für Fe0/6 und Fe0/11 wzrde der switchport mode access gewählt.

  

Hier wurde der show running-config Befehl am R1 eingegeben. Hier werden Informationen über die sogenannten Subinterfaces angezeigt.



4. Problems & Solutions

Da wir nun wissen, wie alles konfiguriert ist, wird eine Liste mit den Problemen und den Lösungen erstellt.

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg0SX-G4xfRtpNhgXyQ84gEYgFRI99WtR2lDiAHhc8DI79M2MqhbXs7R8ff53w5VU1y0oU1MBgNLq7njA6snJMThLxhgq6xoL8rTKzSnbzPwHyXaNgK9BepEsLqpl_VvNpNemlkRC8_RIk/s1600/problems.PNG 

Befehle zur behebung der Fehler:
  • S1 (config-if)#switchport mode trunk
    •  wechselt das Interface in den Trunk-Modus; Pakete aller VLANs können weitergeleitet werden

  • R1(config-subif)#int g0/1.10
    •  so gelangt man in den Konfigurationsmodus des Subinterfaces g0/1.10

  • R1(config-subif)#encapsulation dot1q 10
    • dem Interface wird das VLAN 10 zugeteilt und dadurch kann der Router die Pakete weiterleiten

  • R1(config-subif)#ip address 172.17.10.1 255.255.255.0
    • dem Subinterface wird eine IP-Adresse gegeben

  • R1(config-subif)#no shutdown
    • das Interface wird gestartet


Montag, 7. März 2016

VLAN

VLAN


VLAN ist ein Virtual Local Area Network. VLANs unterteilen ein bestehendes einzelnes physisches Netzwerk in mehrere logische Netzwerke. Jedes VLAN bildet dabei eine eigene Broadcast-Domain. Eine Broadcast würde also z.B. alle Teilnehmer in dieser Domain erreichen können.

Der Vorteil bei VLANs ist,dass die Netzwerke standortunabhängig sind. 


In diesen Übungsstunden wurden folgende Cisco Übungen bearbeitet:
  • 3.1.1.5 Who Hears the Broadcast?
  • 3.1.2.7 Investigation a VLAN Implementation
  • 3.2.1.7 Configuration VLAN

3.1.1.5

1. Netzaufbau

  2. Arbeitsaufgabe

Bei dieser Übung werden die Arbeitsschritte beschrieben.
Es sollen die Fragen beantwortet werden.

3.1.2.7

1. Netzaufbau

 2. Arbeitsaufgabe

Auch bei dieser Übung mussten nur die Fragen beantwortet werden

  3.2.1.7

 1. Netzaufbau

2. Arbeitsaufgaben

  1. Benennen der VLANs auf allen Switsches
  2. VLAN den Ports zuweisen

3. Namen vergeben

Bei dieser Übung gab es 4 verschiedene VLANs. Diese mussten auf allen Switches benannt werden. 
Die Namen können ganz einfach mit zwei Befehlen vergeben werden.
  •  vlan [vlan_number]
  • name [vlan_name]


4. Port zuweisen

Dem S2 und dem S3 mussten die Ports zugewiesen werden. Dies erfolgte mit den Befehlen:
  • interface [interface]
  •  switchport access vlan [vlan_number]
 
 

Freitag, 22. Januar 2016

Subnetting

Subnetting

1. Aufgabenstellung

  1. Aufbau des Netzwerkes
  2. Berechnung der Subnetadressen
  3. Konfigurieren der Devices
  4. Testen

2. Netzwerkaufbau


3. Berechnen der Subnetadressen

Die IPv4 Netzwerkadresse lautet 123.23.45.0/24. 
Die IPv6 Netzwerkaresse lautet 2a02:3eb:48::/48

NW-A: 
6 Hosts -> 2^3 - 2 = 6, daher 3 Bit Hostanteil (/29)
123.23.45.208/29 - 2a02:3eb:48:4::/64

NW-B:
11 Hosts -> 2^4 - 2 = 14, daher 4 Bit Hostanteil (/28)
123.23.45.192/28 - 2a02:3eb:48:3::/64

NW-C:
35 Hosts -> 2^6 - 2 = 62, daher 6 Bit Hostanteil (/26)
123.23.45.128/26 - 2a02:3eb:48:2::/64

NW-D:
67 Hosts -> 2^7 - 2 = 126, daher 7 Bit Hostanteil (/25)
123.23.45.0/25 - 2a02:3eb:48:1::/64

NW-Router:
2 Hosts -> 2^2 - 2 = 2, daher 2 Bit Hostanteil (/30)
123.23.45.216/30 - 2a02:3eb:48:5::/64

4. Konfigurieren

Das Konfigurieren der Devices würde etwas länger dauern, aber wir können den DHCP Server verwenden. Dieser Verteilt die IPv4-Adressen automatisch.
Für die IPv6-Adressen gibt es ja die Auto-Config, welche ich in einem anderen Blog-Eintrag schon erwähnt habe.


Damit wir von NW-A ein Packet nach NW-D schicken können, müssen wir die Netzwerke in die Routingtabelle eintragen. 

IPv4:


IPv6:




Zum Schluss wird noch mit dem ping-Befehl getestet.


Donnerstag, 21. Januar 2016

IPV6 Subnetting

Subnetting in einem IPv6 Subnetz

In den Übungsstunden wurden die Cisco Übungen 8.3.1.4 und 8.4.1.2 durchgeführt.

8.1.3.4

1. Arbeitsaufgabe:

  1. Berechnen der IPv6-Adressen
  2. Konfigurieren der Devices

2. Netzwerkaufbau:



Adresstabelle:



Subnettabelle:

Die Subnettabelle ergibt sich durch das Subnetting der IPv6-Adresse. Diese wird ür das erste Interface gesetzt und für jedes weitere Interface wird das Subnetz um 1 erhöht. 

ACHTUNG!!
Die IPv6-Adresse ist hexadezimal, daher das "A" für 10.



3. Konfiguration

Die Konfiguration der IP-Adresse wird nun laut der Adresstabelle durchgeführt. Dazu muss die IP-Adresse inklusive Prefix und die Link-Local-Adresse, die für die Kommunikation im Netzwerk benötigt wird, konfiguriert werden. Zusätzlich sollen die PCs auf Auto Config eingestellt werden.

Die Befehle lauten:
  • ipv6 address ipv6 address/prefix
  • ipv6 address ipv6-link-local link-local
  • ipv6 address autoconfig
  • ipv6 enable

Konfiguration am PC

Die auto config kann auch über den Router mit dem Befehl ipv6 address autoconfig
eingestellt werden.
Mit der Auto Config wird jedem Host eine IPv6-Adresse automatisch zugeteilt, außer es ist eine statische IP-Adresse eingestellt


4. Testen


Das Testen erfolgt mit dem ping-Befehl, wie bei den anderen Übungen.



8.4.1.2

1. Arbeitsaufgabe

  1. Berechnen der IPv4 und IPv6 Adressen
  2. Konfigurieren der Devices inklusive eingeben eines Passwortes

2. Netzwerkaufbau



Adresstabelle:


3. Konfigurieren

Bei dieser Übung gibt es ein IPv4 Netzwerk und ein IPv6 Netzwerk. Diese sind jeweils wieder in kleinere Netzwerke unterteilt.
Hauptnetzadresse des IPv4 Netzwerkes: 172.20.16.0 /23
Hauptnetzadresse des IPv6 Netwerkes: 2001:DB8:FADE:00FF::/64

IPv4
Der PC-A1 hat 500 Hosts. Hier werden 9 Bits benötigt, da 2^9 -2 = 510, also /23
Der PC-A2 hat 250 Hosts. Hier werden 8 Bits benötigt, da 2^8 - 2 = 254, also /24

IPv6
Wie schon in meinem letzten Blog-Eintrag erwähnt wird die letzte Stelle des Netzwerkanteils um 1 erhöht.

Die Konfiguration erfolgt wie immer, ansonsten kann man dies in meinen früheren Post nachlesen.


4. Passwort

Um das Passwort einstellen zu können benötigen wir folgende Befehle:
  • enable password class 
    • Dieses Passwort wird verwendet um in den privileged mode zu kommen.
  • line con 0
    • Zeilen in der startup-config können verändert werden
  • password cisco
    • Mit diesem Befehl wird das Passwort eingeben, welches benötigt wird um Zugriff für die Konsole zu kommen
  • login
    • Mit diesem Befehl wird eingestellt, dass dieses Passwort (cisco) beim Login eingeben muss


Das erste Passwort ist cisco und das zweite Passwort ist class.

5. Testen

Zum Schluss musste nur noch getestet werden ob der Web-Server funktioniert.









Sonntag, 20. Dezember 2015

IPv4 Subnetting

Subnetting von Netzwerken


In den heutigen Übungsstunden wurden die Übungen 8.1.4.7  und 8.2.1.4 bearbeitet.

8.1.4.7

1. Arbeitsaufgaben

  • Subnetze berechnen
  • Tabelle verfolständigen
  • Konfigurieren

2. Netzwerkaufbau


Adresstabelle:


Die Adresstabelle soll laut diesen Punkten befüllt werden:




3. Subnetz

Die Netzwerk Adresse lautet 192.168.100.0/24.

Jeder Switch soll ein eigenes Subnet, mit Platz für 25 Hosts, erhalten.
Insgesamt gibt es 5 Subnetze, da die Verbindung zwischen den Routern ein eigenes Netz bildet.

Es müssen 3 bits für die 5 Netze "ausgeliehen" werden (aus /24 wird jetzt ein /27). 
Mit diesen 3 bits gibt es jetzt bis zu 8 Möglichkeiten, das heißt 8 Subnetze.
Für den Hostanteil bleiben nun 5 bits übrig. Von diesen 5 bits werden 2 Adressen für die Broadcast- und die Netz-Adresse reserviert. Es bleiben daher nur 30 mögliche Hostadressen übrig.



Das nächste Bild zeigt die Netzwerk-Adresse der ersten 5 Subnetze und die Subnetmask.

Subnetze:

           Die ersten 3 bits werden binär hochgezählt und die restlichen 5 bits werden mit 0                  aufgefüllt.

Subnetmask:
    
           Die ersten 3 bits sind auf 1 gesetzt. Die restlichen 5 bits werden auf 0 gesetzt.



Subnetztabelle:
Diese Tabelle gibt die Konfigurationsmöglichkeiten der einzelnen Subnetze an.

Eingetragen werden die erste- und letztmögliche-IP-Adresse, sowie Subnet- und Broadcast-Adresse für die Hosts.




Diese Auflistung gibt die Zuordnung der Subnetze an.



4. Konfigurieren und Testen

Es muss der Router R1, der Switch S3 und der PC4 konfiguriert werden. Dies geschieht, sowie in meinen anderen Blogs schon erwähnt, ganz einfach. Links findet ihr am Ende dieses Blogs.
Das Testen erfolgt wie gewohnt mit dem Ping Befehl.

8.2.1.4

1. Arbeitsaufgaben

  1. Subnetze berechnen 
  2. Konfigurieren der Devices


2. Netzwerkaufbau



Adresstabelle:



3. Subnetting

Das Netzwerk lautet 172.31.103.0/24.
Bei dieser Übung gibt es 5 Subnetzte (eines zwischen den zwei Routern), wobei die Subnetze unterschiedlich groß sind (VLSM = Variable Length Subnet Mask). 

  • Room-114 LAN will require 27 host IP addressses
  • Room-279 LAN will require 25 host IP addressses
  • Room-312 LAN will require 14 host IP addressses
  • Room-407 LAN will require 8 host IP addressses
Die Subnetze werden nach der Größe (vom Größten zum Kleinsten) geordnet damit keine Löcher entstehen.

  • Room-114: 27 hosts -> 2^5 - 2 = 30 also /27 
  • Room-279: 25 hosts -> 2^5 - 2 = 30 also /27 
  • Room-312: 14 hosts -> 2^4 - 2 = 14 also /28 
  • Room-407: 8 host -> 2^4 - 2 = 14 also /28 
Somit kann man die IP-Adressen ausrechnen und die PCs und Router konfigurieren.




LINKS:

Donnerstag, 26. November 2015

IPv6 & IPv4


7.4.1.2 - Skills Integration Challenge


Dieses mal wurde die Übung 7.4.1.2 von Cisco durchgeführt.

1. Arbeitsaufträge

  • PC ManagerA, Switsch S1 und Router R1 konfigurieren
  • Verbindungen überprüfen
  • Adresstabelle verfolständigen

2. Netzwerkaufbau



Adresstabelle:



Die "Default Gateways" der Clients und Server sollen herausgefunden werden und in der Adresstabelle eingefügt werden.
Bei den bereits konfigurierten Devices kann man dies einfach herauslesen und einfügen.

Da der Client "Manager A" im Interface GigabitEthernet 0/0 ist hat er das Default-Gateway 172.16.10.1, welche die IP Adresse des Routers R1 in diesen Inteface ist.

Da der Client "Manager B" im Interface GigabitEthernet 0/1 ist hat er das Default-Gateway 172.16.10.65, welche die IP Adresse des Routers R1 in diesen Inteface ist.


3. Router

Den Router laut der Adresstabelle  konfiguriert.
Wie schon in meinen anderen Blogeinträgen lauten die Befehle ip address [address] [subnet mask] bzw. ipv6 address [address] [subnet mask].
Natürlich darf man nicht vergessen mit dem Befehl no shutdown das Inteface einzuschalten.



4. Switch

Hier muss nur der S1 Switch konfiguriert werden, welcher sich im Inteface VLAN1 befindet.
Ein VLAN ist ein Teilnetz innerhalb eines Switches.
Der S2 Switch ist in dieser Übung schon konfiguriert.

Das Inteface muss mit der IPv4 Adresse und dem Default Gateway, welche in der Adresstabelle stehen, konfiguriert werden.
Das Gateway bezieht sich hier auf das Inferface GigabitEthernet 0/0




5. Client "Manager A"

Die letzte konfiguration muss am Manager A Client durchgeführt werden. Der zweite Client und die Server sind schon konfiguriert.

Damit wir die dem Manager A eine IPv4 und die IPv6 Adresse geben können müssen folgende Schritte gemacht werden:
  1. Manager A anklicken
  2. In den Desktop Tab wechseln
  3. IP Configuration öffnen
  4. Konfiguration laut Adresstabelle durchführen 


Als Zusatz soll auch der DNS-Server konfiguriert werden. Der Grund ist das die Server nachher auch über ihre Domain erreichbar sind.

DNS = Domain Name System
Ein DNS-Server übersetzt die Domain, welche im Web Browser eingegeben wird, in eine IPv4 bzw. eine IPv6 Adresse.



6. Netzwerk testen

Zum Schluss soll noch die Konfiguration getestet werden.

ICMP-Befehl:
  1. Manager A anklicken
  2. In den Desktop Tab wechseln
  3. Command Prompt öffnen
  4. Den Befehl ping [address] eingeben damit die anderen Clients angepingt werden
ping-Befehl für IPv4


ping-Befehl für IPv6
Web Browser:
  1. Manager A anklicken
  2. In den Desktop Tab wechseln
  3. Web Browser öffnen
  4. IP-Adresse bzw. Domain des Servers eingeben und auf "GO" klicken